Coco kocht - Mein Jahr mit dem Thermomix

Montag, 1. April 2013

Regenbogenkuchen


Zum Geburtstag unseres Teenies gab es diesen Kuchen:


Er war DER Hit, kam gut an und schmeckte auch noch, obwohl so bunt. Ich bin ja normalerweise ein Gegner von Lebensmittelfarben und vermeide sie, wo es nur geht. Mit diesem Kuchen ist nun der Bedarf an Farbe für die nächsten Jahre gedeckt *gg*.

Er lässt sich grundsätzlich mit jedem Rührteig machen, hier aber mein Rezept:

Regenbogenkuchen

300 g Butter in Stücken
250 g Zucker
1 TL Vanillezucker
1 Fläschchen Zitronenaroma oder Zitronensaft
1 Prise Salz
5 Eier
370 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
50 g Milch
Crazy Colors von Brauns Heitmann

Butter eine Minute /Stufe 5 schaumig rühren.
Zucker, Vanillezucker, Aroma und Salz hinzugeben, 45 Sek./Stufe 5.
Die Eier nach und nach durch die Öffnung hinzugeben, je Ei ca. 15 Sek./Stufe 5.
Mehl, Milch  und Backpulver mit Hilfe des Spatels 20 Sek./Stufe 5 unterrühren.

Nun den Teig in 6 gleiche Teile auf Schüsseln verteilen. Jeden Anteil mit einem Päckchen der Farbe gründlich vermischen und Schicht für Schicht in eine Napfkuchenform einfüllen. Ich habe mit gelb begonnen, die letzte Schicht war grün.

Bei 180°C ca. 50 Minuten backen. Zum Abschluss habe ich den Kuchen mit Zitronenglasur überzogen und mit Zuckerkonfetti bestreut.

Viel Spaß beim nachbacken!

Liebe Grüße,
Coco


Eingestellt von Corinna um 10:53 1 Kommentar:
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Labels: Backen

Sonntag, 3. März 2013

Coco's Quiche und Möhrenkuchen

Hallihallo,

heute ist bei mir der Backofen im Einsatz. Zum Mittag gab es eine Quiche mit Pfannengemüse. Außerdem hatte ich so viele Möhren hier liegen, dass ich auch noch einen Möhrenkuchen gebacken habe. Den kann man auch in den nächsten Tagen noch gut essen.
Beides eigent sich übrigens auch gut zum mitnehmen für's Büro.

Zunächst die

Quiche:

200 g Mehl
100 g weiche Butter
50g Wasser
1/2 TL Salz

alle Zutaten in den Topf geben und 1 Minute auf Knetstufe kneten. Der Teig ist jetzt bröselig. Die Teigbrösel in eine Springform oder Quicheform drücken, dabei einen Rand hochziehen. Den Boden entweder mehrmals einstechen oder mit trockenen Erbsen bestreuen und 15 Minuten bei 175° C vorbacken.

Füllung:
1 Paket Buttergemüse (von Aldi)
ca. 75 g gewürfelten Katenschinken

Das Gemüse lt. Packung zubereiten, die Schinkenwürfel anbraten.

Beides auf dem vorgebackenen Boden verteilen.

Guss:
100 g geriebenen (oder im TM zerkleinerten)  Käse
3 Eier
100 ml Sahne
100 ml Milch
2 Prisen Salz
1 Prise Muskat
Pfeffer

Alle Zutaten im Mixtopf ca. 15 Sekunden auf Stufe 2 vermischen und über das Gemüse geben.

Ca. 45 Minuten bei 175°C backen.

Kosten:  ca. 3,50€ (Buttergemüse 0,49€, Eier 0,75 €, Käse 1,00 €, Schinken ca. 0,50 €, Butter ca. 0,40€, restl. ca. 0,35 €) 
Zubereitungszeit ca. 20 Minuten zzgl. 2. Backzeit.


Der Möhrenkuchen (auch Rüblitorte) ist ein Gemisch aus Rezepten aus dem Netz und Vorräten.

Möhrenkuchen
2 große Möhren (ca. 300 g)
2 Zwieback
5 Eier
150 g brauner Zucker
200 g gemahlene Mandeln
1TL Zimt
1 EL Mehl
1 TL Backpulver

Wer ganze Mandeln hat, sollte diese zuerst mahlen.
Die Möhren und die Zwieback auf Stufe 5 zerkleinern, ich hab ungefähr 15 Sekunden eingestellt.
Möhren und Zwieback umfüllen.  
Die Eier trennen, die Eigelb mit dem Zucker auf Stufe 4 eine Minute schaumig rühren. Restliche Zutaten (ausser dem Eiweiß) dazugeben und kurz verrühren.
Das Eiweiß steif schlagen (das mache ich immer noch mit dem Mixer, ist halt Gewohnheit. Im TM macht man das am besten als erstes und füllt das Eiweiß um) und auf Stufe 2 mit Hilfe des Spatels unterheben.

Den Teig in die Form geben und 60 Minuten bei 175°C backen.
Nach dem Backen nach Belieben mit Zuckerguss oder Schokolade überziehen und mit Marzipanmöhren verzieren oder nur mit Puderzucker bestäuben.

Kosten: ca. 3,50 € (Möhren 0,30 €, Nüsse 0,99 €, Eier 1,25 €, Zucker 0,75€, restl. Zutaten ca. 0,20)

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten zzgl. Backzeit.


Liebe Grüße,
Coco






Eingestellt von Corinna um 07:22 Keine Kommentare:
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Labels: Backen, Hauptgerichte

Samstag, 23. Februar 2013

Pizza

Ich kann auch anders als immer süß, gestern gab es Pizza. Der Teig ist aus dem roten Buch, daher habe ich jetzt etwas überlegt, ob ich es hier aufschreiben kann. Nachdem, was ich im Internet gefunden habe, darf ich aus Kochbüchern Rezepte abschreiben und veröffentlichen, das stellt keine Copyrightverletzung dar, ich darf es aber nicht nachdrucken, einscannen, Fotos aus einem Kochbuch einstellen etc..  So ganz überzeugt bin ich davon jedoch nicht. Wer den TM hat, hat ohnehin das rote Kochbuch. Wenn ich ein Kochbuch besonders gut finde, werde ich es hier empfehlen - die meisten kann man sich auch in Stadtbüchereien ausleihen und so schauen, ob es auch dem eigenen Geschmack entspricht und dann ggf. kaufen.

Nun halte ich einen Hefeteig aber nicht für das größte Kochgeheimnis, die Rezepte variieren nur marginal, daher hier das Rezept:

Pizzateig
350 g Mehl
200 g lauwarmes Wasser
1/2 Würfel Hefe
25 g Olivenöl
1TL Salz
1 Prise Zucker

Alle Zutaten 2 Minuten auf Knetstufe kneten. Anschließend (ohne weitere Gehzeit) auf einem Backblech ausrollen und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
Anschließend wie gewünscht belegen und ca. 20-25 Minuten bei 200°C backen.

Unsere Pizza wurde heute mit Thunfisch und Mais belegt, 
Kosten für 4 Portionen : für den Teig 0,20 €,
für den Belag (Aldi Reibekäse 1,19€, Knorr Tomaten mit Basilikum 1,29€ (das geht günstiger), gestückelte Tomaten selbst gewürzt schmeckt auch gut und kostet weniger), Thunfisch in Wasser 0,99€, Mais 0,49€ = 3,96 €.

Ein Foto konnte ich leider nicht mehr machen, die Pizza war schnell aufgegessen ;-))

Heute gibt's schnelle Küche, die Erkältung ist noch nicht ganz weg, da gibt's Pellkartoffeln mit fertigem Heringstipp. Da wird nur noch ein Apfel dazu geschnippelt und fertig. Danach gibt's noch die Reste vom Marmorkuchen von vorgestern (Rezept? Wie immer, rotes Buch), der schmeckt auch heute noch wunderbar, da kommt kein gekaufter Kuchen mit. Und günstiger ist es sowieso.

Kosten für den Kuchen: ca. 3,20 € (5 Eier machen sich da bemerkbar) .  Energiekosten (Strom für Ofen, TM etc. ) rechne ich nicht mit ein, ich rechne beim Bäcker auch nicht meine Benzinkosten mit ein. ;-). 

Liebe Grüße,
Coco


Eingestellt von Corinna um 06:32 Keine Kommentare:
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Labels: Backen, Hauptgerichte

Donnerstag, 21. Februar 2013

Cinnamon Rolls..... oder einfach Zimtschnecken ;-)

Wie auf dem anderen Blog schon geschrieben, hatte ich etwas Probleme mit meinem Google-Passwort, aber nun klappt's wieder!
Beim Durchsehen des Blogs ist mir aufgefallen, dass er sehr süß-lastig ist  - und heut kommt schon wieder was Süßes! Wir essen aber durchaus auch herzhaftes Essen! So gab es z.B. die Lasagne aus dem roten Buch, allerdings mit gekauften Lasagneplatten. Aber die Béchamelsoße dazu ist grandios einfach und lecker! Und das ganze war auch garantiert ohne Pferd..... ;-)
Aber scheinbar nutze ich den TM wirklich mehr für die süßen Sachen. Gut, heute kommt ein sehr leckeres süßes Rezept, mal wieder von meiner Lieblingsseite USA Kulinarisch. Ich liebe Backwaren, die ohne große Vorbereitung aus wenigen Zutaten gemacht werden können. Dieses Rezept eignet sich auch wunderbar, wenn sich morgens unerwartet Besuch ankündigt. Die reine Zubereitungszeit beträgt max. 10 Minuten, dazu kommt Gehzeit (eine Stunde) und 15 Minuten Backzeit.


Cinnamon Rolls

Hefeteig

25g geschmolzene, abgekühlte Butter
150 ml zimmerwarme Milch
1 kleines Ei
1 TL Zucker
1gute Prise Salz
1/2  Paket Puddingpulver Vanillegeschmack
(alternativ 15 g Speisestärke und Vanillemark)
250 g Mehl
1/2 Würfel Hefe

Alle Zutaten mit Knetstufe ca. 2 Minuten kneten.

Anschließend den Teig rechteckig ausrollen, mit ca. 40 g weicher Butter bestreichen, ca. 75 g braunem Zucker mit 1 Tl Zimt vermischen und auf dem Teig verteilen. 50 g gehackte Walnüsse ebenfalls verteilen.
Den Teig nun von der breiten Seite her aufrollen und mit einem scharfen Messer  ca. 2 cm dicke Scheiben abschneiden. die Scheiben hochkant in eine gefettete Springform/ kalt ausgespülte runde Silikonform legen, so, dass zwischen den einzelnen Schnecken noch Platz ist, sie gehen ja noch auf.
Bei mir ergab das 11 Schnecken. Die Schnecken nun abgedeckt ca. eine Stunde gehen lassen, bzw. so lange, bis sie sich deutlich vergrößert haben. ich habe 45 Minuten gewartet.
Bei 175°C (Heißluft, sonst etwas höher) ca. 15 Minuten backen lassen. Ich habe eine Zimt-Zuckerglasur darüber gemacht, beim nächsten mal probiere ich das Frosting vom Originalrezept.


Die Schnecken am besten lauwarm essen. Wie sie kalt schmecken, weiß ich nicht, bei uns hatte keine Schnecke Zeit abzukühlen ;-))

Alternative:
Statt Butter und Nüssen kann man auch gut Pudding als Füllung nehmen, dann den Pudding mit  weniger Milch kochen.
Ich könnte mir auch sehr gut kleine Apfelstücke mit gehackten Nüssen oder Rumrosinen vorstellen.

Das Originalrezept enthält die doppelte Menge, das oben stehende Rezept ergab sich aus dem Rest Hefe, den ich am Sonntagmorgen noch im Haus hatte. Ich finde diese Menge aber genau richtig für die Backform und für unsere Familiengröße (knapp 4 Personen, Tochterkind isst nicht so viel).

Und jetzt noch was Fixes für die Erkältungszeit. Dieses Jahr haben die Viren übel bei uns zugeschlagen, da sind Vitamine bestimmt kein Fehler. Also wandern Orange, Banane und Apfel im den Mixi, auf Stufe 4 nach Geschmack  gemixt und fertig ist eine Vitaminbombe, die auch noch sehr lecker ist. Dazu ein paar gehackte Walnüsse und/oder ein paar Haferflocken und das Frühstück ist fertig. Auch hier kommt in den Topf, was die Obstschale hergibt, Birne, Kiwi, Mandarinen, Ananas, alles geht. Eine Banane muss bei mir wegen der Süße immer dazu. Alternativ schmeckt auch eine getrocknete, gehackte Dattel oder ein TL Honig sehr gut, das kommt halt auf das Obst und den eigenen Geschmack an.




Liebe Grüße und bleibt alle schön gesund,
Coco





Eingestellt von Corinna um 11:47 Keine Kommentare:
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Labels: Backen, Frühstück

Sonntag, 13. Januar 2013

Ein Lebenszeichen ...und ein verspätetes Keksrezept

Oooh, da hab ich ja lange nichts geschrieben! Aber es war nicht so, dass es nichts zu essen gab, mir fehlte einfach die Zeit und Lust zum posten. Mein anderer Blog war auch etwas verwaist.
Ich weiß im Moment nicht so recht, ob ich diesen Blog weiterbetreibe bzw. ob ich ihn als Kochblog weiterführe. Ich muss da mal in mich gehen.

Aber erstmal geht's weiter wie bisher. Was hab ich denn die letzten Monate so gemixt?
In der Weihnachtszeit waren natürlich Plätzchen angesagt. Da hab ich mich auf 2 Sorten beschränkt, einmal waren es Linzer Kolatschen, die sind mir aber etwas misslungen, der Teig ist total zerlaufen. Das Rezept werde ich daher besser nicht posten.
Das zweite Rezept waren die von mir heißgeliebten Vanillekipferl. Da bin ich wirklich kritisch, da schmeckt mir noch lange nicht jedes Rezept . Dieses aus dem WWW (ich glaube es war bei Chefkoch) aber war hervorragend, daher schreibe ich es auf, auch wenn Weihnachten vorbei ist, aber die schmecken das ganze Jahr über.

Vanillekipferl
250 g Mehl
210g Butter
100g Mandeln
80g Zucker
2 EL Vanillezucker

zum bestäuben Vanillezucker und Puderzucker

Wer ganze Mandeln kauft, sollte zunächst die Mandeln auf Stufe 8-10 mahlen. Dann die restlichen Zutaten dazugeben und 1-2 Minuten auf Knetstufe kneten.
Teig mind. 30 Minuten kaltstellen.
Teig zu einer Rolle formen und Scheiben abschneiden, daraus Kipferl formen.

Bei 175°C (Heißluft) ca. 20 Minuten backen, sie sollten bestenfalls leicht gebräunt sein.
Wenige Minuten abkühlen lassen und mit Vanillezucker und Puderzucker bestreuen. Am besten schmecken sie nach ein paar Tagen, auch wenn's schwer fällt ;-).


Was gab's noch? Rotkohl aus dem roten Buch (wirklich klasse, eignet sich auch prima zum einfrieren), Eierlikör, Ciabatta, Datteldipp, Pudding, Hefezopf, und, und, und. Das Ciabattarezept kommt später, für den Pudding nehme ich immer mein Grundrezept:

Puddinggrundrezept
500 ml Milch
30g Speisestärke (ca. 2 EL)
1 Ei
2 EL Zucker

Alle Zutaten in den Topf, bei 100°C ca. 7 Minuten auf Stufe 2-3 rühren. Sollte der Pudding noch zu flüssig sein, Zeit etwas erhöhen.

Varianten: eine Handvoll Amarettinis (10-15 Stück) vorher zerkleinern, im Topf lassen und weiter wie oben.
Funktioniert auch gut mit Gewürzspekulatius oder Resten von  Schokonikoläusen/-Osterhasen.
Sehr lecker sind auch MuhKuh-Bonbons (weiche Karamellbonbons, ca. 10 -15 Stück), hier sind der Phantasie und der Resteverwertung kaum Grenzen gesetzt.

Für den Hefezopf nehm ich immer das Grundrezept aus dem roten Buch, bei der Form bin ich erfinderischer

Soweit für's erste, ich hoffe, in Zukunft etwas mehr zu posten.

Liebe Grüße,
Coco



Eingestellt von Corinna um 03:43 2 Kommentare:
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Labels: Backen, Dessert

Mittwoch, 29. August 2012

Lime-Curd (Limettencreme), ein Versuch

Als Überbleibsel von der Party habe ich noch gefühlte 100 Limetten übrig, aber was macht frau damit? Einen Teil hab ich ausgepresst und als Saft eingefroren, aber es sind immer noch viele über. Also hab ich mich auf die Suche nach Rezepten gemacht und bin im roten Buch auf "Lemon Curd" gestossen. Dort wird er mit Zitronen gemacht, aber da bin ich ja flexibel ;-)
Was ist denn ein "curd" bitte schön? Es ist eine mit Eiern, Zucker, Butter und Saft geköchelte Creme, die so gar nicht nach Marmelade schmeckt. Ich hab also einen Versuch gestartet:

Lime Curd
150 g Limettensaft (das ergab sich aus  -ich glaube -  5  Limetten)
100 g Butter
3 Eier L
1 El geriebene Limettenschale
340 g Zucker 

Alle Zutaten im Mixtopf ca. 20 min auf Stufe 2 bei 90°C ohne Messbecher köcheln lassen, anschließend mit Messbecher ca. 20 Sek. auf Stufe 6 mixen. 
In Gläser füllen und im Kühlschrank lagern.


Die noch warme Geschmacksprobe hat mich nicht überzeugt, mich stört das Ei darin. Also hab ich heute morgen den Kühlschranktest gemacht: die Creme ist schön eingedickt und sehr gut streichfähig-aber da hören die Vorzüge auch schon auf.  Es schmeckt nicht schlecht, aber es ist einfach nicht mein Geschmack.  Tochterkind überzeugt es auch nicht, dem Hausherrn schmeckt sie. Ich werde sie morgen mal im Joghurt probieren, vielleicht schmeckt sie mir ja da.
Im roten Buch wird übrigens mehr Ei und mehr Zucker angegeben- das wäre für meinen Geschmack aber dann deutlich zuviel.

Also wieder eine Erfahrung reicher, wird unter "muss ich nicht wiederholen" abgelegt. Die restlichen Limetten werden mit Rohrzucker,  viel Eis und Strohhalm verbraucht ;-))

Liebe Grüße,
Coco


Eingestellt von Corinna um 13:45 2 Kommentare:
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Labels: Brotaufstriche

Sonntag, 26. August 2012

Dicke Bohnen im Varoma

Bei uns hat die Schule wieder angefangen und so langsam kommt wieder Normalität ins Haus. Letztes Wochenende hatten wir noch eine große Party hier, bei der wir Hamburger gemacht haben, das war wenig Arbeit und schmeckte allen. Aber den Mixi hab ich natürlich trotzdem benutzt, es gab

Kräuterbutter
            1 Paket weiche Butter
1 Päckchen 7-Kräuter (TK)
1 TL Salz
2 zerdrückte Knoblauchzehen

Alles zusammen auf Stufe 4 ca. 5 Sekunden mixen.


Kräuterdipp für Gemüse
1x Frischkäse
1/2 Becher Schmand (oder Joghurt)
Kräuter nach Geschmack und Garten (ich hatte noch Schnittlauch und Petersilie)
1-2 zerdrückte Knoblauchzehen
Pfeffer, Salz

Ebenfalls einige Sekunden auf Stufe 3-4 mixen.

Der Dipp eignet sich hervorragend für Gurken, Möhren etc., ist aber auch mit entsprechendem Frischkäse eine leichte Alternative zur Kräuterbutter.
Er lässt sich vielfältig variieren, so mag ich ihn  auch sehr gerne mit Radieschen und frischer Kresse, mit Tunfisch oder mit Möhren und Paprika. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.


Dann kam in den letzten  Tagen der Varomaaufsatz zum Einsatz. Montag gab es Möhren-Kartoffelpüree mit Frikadellen. Dazu kam ca. 1 l Wasser und 1 TL Salz in den Mixtopf, die Kartoffeln für 3 Personen in das Garkörbchen und die in Scheiben geschnittenen Möhren in den Varoma.  25 min, Stufe 1 und Varomaeinstellung.
Nach der Kochzeit war beides gar. Das Wasser hab ich abgeschüttet und die Kartoffeln mit den Möhren und etwas Butter im Mixtopf 2-3 Sekunden auf Stufe 3-4 gemixt, evtl. noch etwas Petersilie dazu geben.


Heute gab es dann ein Gericht, was es in meiner Kindheit oft gegeben hat. Dann war es lange Zeit von meinem Speiseplan verschwunden, aber  ab und zu esse ich es sehr gerne.

Dicke Bohnen mit Speck

Kartoffeln für 3 Personen
ca. 500 g dicke Bohnen (auch Schweinebohnen genannt), frisch oder TK
ca. 200 g mageren Speck 
1 Paket Sahne
Bohnenkraut
Brühpulver
Salz, Pfeffer
ggf. Milch und Stärkemehl

1 l Wasser in den Mixtopf geben, Kartoffeln ins Garkörbchen und die dicken Bohnen in den Varoma geben. 
25 Min. Stufe 1-2, Varoma

Den Rest kann man sicher auch im Mixtopf machen. Da ich den Speck aber lieber etwas angebraten mag, hab ich in der Pfanne weiter gekocht. Die Speck- oder Schinkenwürfel kurz in der Pfanne anbraten, mit Sahne ablöschen. Mit Brühpulver und Bohnenkraut würzen und die gegarten Bohnen dazugeben. Wer es schlanker mag oder mehr Soße haben möchte, der streckt die Sahne mit Milch und bindet die Soße ein wenig mit Stärkemehl (das natürlich vorher in der kalten Milch anrühren, sonst klumpt es).  Mit dem würzen sollte man vorsichtig sein, da der Speck schon salzig ist und es schnell überwürzt ist.

Wer den Speck nicht so angebraten haben will, der macht es im Mixtopf. Ich würde den Speck in den leeren Topf geben und ca. 2-3 Minuten bei 100° C und Stufe 3 laufen lassen. Dann die restlichen Zutaten dazu, Stufe 1-2, 100° C und Linkslauf, sonst wird es Püree ;-)). Nochmals 1-2 Minuten laufen lassen und dabei ggf. die Soße binden.



Liebe Grüße,
Coco




Eingestellt von Corinna um 08:57 Keine Kommentare:
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Labels: Brotaufstriche, Hauptgerichte, Varoma

Donnerstag, 9. August 2012

Schneller Schichtdessert

Unter der Woche muss es bei mir fix gehen, daher gab es jetzt schon wiederholt diesen oberleckeren Zwieback-Apfel-Schichtdessert. Er ist wirklich ganz flott gemacht. Wie im unteren Post geschrieben, habe ich das Rezept aus einem Kochbuch, aber dafür braucht man nicht viel Rezept. Und man kann es ja geschmacklich abwandeln, zum Beispiel statt der Kokoszwieback mal Amarettinis nehmen, statt Apfelmus Kürbis-Apfelmus oder Mangomus, statt Joghurt Milchreis oder geschlagene Sahne. Ich könnte mir gut vorstellen Kirschkompott mit Milchreis und Schokozwieback zu schichten, ist bestimmt auch lecker.

So sieht meine heutige (große) Portion aus:


Dann gab es noch einen Geflügelsalat, und weil es eben schnell gehen muss, habe ich ein fertiges Grillhähnchen gekauft. Ja ich weiß, ist nicht bio und die armen Hähnchen hatten kein schönes Leben. Geht mir auch normalerweise gegen den Strich, aber ich hatte Eile.
Ich hab auch dafür den Mixi nicht gebraucht, weil die Portion so klein war. Aber ich sag trotzdem, wie ich's macht habe.

Schneller Geflügelsalat
1/2 kaltes Brathähnchen (alternativ Hähnchenbrust im Varoma garen, s. rotes Buch)
2 EL Miracel Whip (light)
2 EL Schmand
1 El Weinbrand
1 EL Ketchup
Pfeffer; Salz, wer mag Curry oder Paprika
Obst nach Wahl (ich hatte Mandarinen aus der Dose)

Das Hähnchen von der Haut befreien und das Fleisch in kleine Stücke schneiden.  Obst dazu geben, da eignen sich z.B.  Mandarinen, Ananas, nach Geschmack Spargel oder Pilze dazu.
Die restl. Zutaten mit ein bißchen Obstsaft verrühren. Bei großen Mengen würde ich das im Mixi machen, Stufe 4, ca. 5-10 Sekunden, bei so kleinen Mengen mach ich das in der Konservendose, spart Spül ;-)) Alles vermengen und kühl stellen.  Diese Menge ergibt bei mir 2 Portionen.
Eignet sich wunderbar zum mitnehmen für's Büro.



Liebe Grüße,
Coco





Eingestellt von Corinna um 10:04 1 Kommentar:
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Labels: Dessert, Geflügel, Mitnahmegerichte

Sonntag, 5. August 2012

Nur Kleinigkeiten

Nicht dass ihr meint, bei mir würde es nix zu essen geben, doch, wir essen jeden Tag ;-))  Und der Mixi wurde auch brav eingesetzt, allerdings hab ich die letzten Tage aus meinem Kochbuch von "Leichter Leben in Deutschland" gekocht. Und Rezepte aus Kochbüchern kann ich ja hier nicht veröffentlichen.
Aber ich kann ja trotzdem erzählen, wofür ich ihn genutzt habe, denn arbeitslos war er ja nicht.
Heute gab es Pellkartoffeln mit einer Art Zaziki und geräuchertem Lachs (Kochbuch Nr. 6). Die Pellkartoffeln hätte ich sicher im TM machen können, hab aber zu spät dran gedacht und sie auf dem Herd gegart. Die Joghurtcreme hab ich kurz im TM verrührt.

Zum Nachtisch gab es einen oberleckeren Schichtdessert (das genaue Rezept gibt es in  Band 3 der o.g. Kochbücher):
Einige Kokoszwieback hab ich auf Stufe 4 nicht ganz fein zerkleinert (so 3-4 Sekunden, dann gucken, evtl. nochmal schreddern). Außerdem hab ich noch ich eine Joghurt-Zimtcreme gerührt.
In Ermangelung von reifen Äpfeln (die sind noch nicht soweit) hab ich fertiges Apfelmus gekauft und nun in Trinkgläsern immer abwechselnd geschichtet: Zwiebackbrösel, Apfelmus, Zwiebackbrösel, Joghurt, Brösel, Apfelmus, Brösel, Joghurt, Brösel.
Kühl stellen und genießen! Soooo lecker! Bilder hab ich nicht mehr geschafft, da waren die Gläser schon leer ;-))

Liebe Grüße,
Coco

Eingestellt von Corinna um 12:57 Keine Kommentare:
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Labels: Dessert

Mittwoch, 1. August 2012

Milchreis und ein schnelles Brot

Die letzten Tage blieb die Küche bei mir kalt, wir haben einen Ausflug gemacht und mein Urlaub ist vorbei, da muss es bei mir meist flott gehen. Heute hatte ich (m)einen freien Tag, da war ich auch wieder aktiver in der Küche.
Zum Mittag gab es nur einen Milchreis, die Zubereitung steht im roten Kochbuch ganz vorne.
Für alle Nicht-Thermomixer: beim Kauf eines TM gibt es das Standardkochbuch immer dazu, das ist rot. 
Dazu gab es frische Erdbeeren, sehr lecker.

Milchreis im TM geht wirklich einfach und ohne anbrennen. Er schmeckt natürlich auch kalt sehr gut. Ich glaube ein Becherchen Milchreis aus dem Kühlregal mit einem Klecks Obst oder Zimt/Zucker kostet zwischen  40 und 70 ct. Aus einem Liter Milch und 230 g Milchreis bekomme ich ungefähr 5  Becher à 200 g. Das kann man prima in leere kleine Marmeladengläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Nach Geschmack Marmelade, Grütze oder Zimt drüber. So nehme ich den Reis als Dessert auch mit zur Arbeit.
Kosten: 0,70 € (ca. 20 ct für Reis und 45 ct für Milch) 


Dann mußte ich ein (für mich) neues Brotrezept ausprobieren. Dieses Rezept geistert durch alle Foren und Rezeptseiten, so dass ich den Urheber gar nicht ausfindig machen kann. Daher schreibe ich das Rezept auch hier auf:

3-Minuten-Brot
450 g lauwarmes Wasser
500 g Vollkornmehl (in meinem Fall Dinkelvollkornmehl)
1,5  TL Salz
1 TL Brotgewürz (z.B. von Brecht, Bioladen oder Reformhaus)
2 EL Essig
1 Würfel Hefe
Körner nach Geschmack (Sonnenblumen, Kürbis, in meinem Fall waren es 50 g Leinsamen)

Alle Zutaten in den TM und 2 1/2 Minuten auf Knetstufe kneten. Den Teig in eine gefettete Backform geben und ohne Gehzeit in den nicht vorgeheizten Backofen schieben. 
 Ca.  60 Min bei 200° Ober/Unterhitze backen 
oder 50 Min bei 170° Heißluft backen. 
Brot aus der Form lösen und evtl. 10 Minuten nachbacken.

Wenn man unter das gebackene Brot klopft, hört man, ob es gut ist. Ein gares Brot hört sich etwas hohl an, so ähnlich, als würde man auf Holz klopfen.

Ich war etwas skeptisch, so ohne Gehzeit, ob das Brot schmeckt? Der Teig ist recht flüssig, da kann nichts geformt werden. Er geht auf, aber nicht übermäßig, so dass ich meine verstellbare Brotbackform ganz zusammengeschoben habe. Nach der Backzeit  war ich angenehm überrascht, mir schmeckt es sehr gut und es sieht auch gut aus

Kosten für ein Vollkornbrot:  ca. 1,15 €, Dauer inkl. backen: 60 Min

Das Brotgewürz ist natürlich kein Muss, aber ich finde oft, dass selbstgebackenes Brot etwas fad schmeckt. Diese Gewürzmischung (enthält Koriander, Fenchel und Anis) gibt dem Brot die richtige Würze.
Auch beim Mehl und bei den Körnern sind dem Geschmack keine Grenzen gesetzt. Ich kann es mir auch lecker mit gerösteten Zwiebeln vorstellen. Wenn man kein Vollkornmehl nimmt, würde ich die Wassermenge allerdings ein wenig reduzieren.


Ja, und wenn man fertig gemixt hat, dann steht der Spül noch an. Gerade bei Teig keine angenehme Arbeit. Ich mach's so:
Mixtopf halb voll lauwarmes Wasser füllen, ein Spritzer Spülmittel dazu und 2-3 Mal den Turboknopf drücken. Dann lässt der Topf sich ganz leicht reinigen ;-))

Liebe Grüße,
Coco



Eingestellt von Corinna um 12:56 Keine Kommentare:
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Labels: Backen, Dessert

Donnerstag, 26. Juli 2012

Camembertcreme (ähnlich Obatzda) light

Hallöle,

immer noch ein Traumwetter! Ich liege den ganzen Tag im Garten, lümmel mich in warmem Wasser und lass es mir gut gehen.
Ich bin gebeten worden, die Mengen- , Zeit- und Stufenangaben genauer anzugeben.  Ja, das ist bei mir so eine Sache. Ich koche ja gerne "frei Schnauze", auf exakte Mengenangaben kommt es da nicht an. Ob ich nun auf Stufe 4 oder 5 mixe, macht auch keinen Riesenunterschied.
Aber ich werde künftig genauer drauf achten, wie lange "kurz durchmixen"bei mir ist.
Bei den Rezepten, wo die Mengenangaben wirklich wichtig sind (Zucker bei der Marmelade, bei Teigen, Brot etc.) achte ich natürlich auch darauf, dass ich richtig abmesse.

Heute habe ich nochmal ein Joghurteis gemacht, diesmal mit Pflaumen. Ich habe neben den Pflaumen auch den Joghurt eingefroren, was mir aber nicht so gut gefallen hat. Das Eis hatte zwar eine festere Konsistenz, allerdings hatte ich auch mehr Eiskristalle im Eis. Da müsste man wahrscheinlich länger mixen (ich hab 7 Sekunden auf Stufe 7 gemixt), nochmal einfrieren und nochmals aufmixen. Irgendwann teste ich das mal.

Gestern bereits vorbereitet und heute gegessen habe ich eine

Camembertcreme light

125 g reifen Camembert leicht (13%)
100g Magerquark
50g Frischkäse leicht
1 kleine Zwiebel
1 Schuss Bier
Salz
Pfeffer
ca. 1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL gekörnte Brühe
wenig Chilipulver oder Cayennepfeffer


Die Zwiebel klein hacken. Ich mach das immer ganz herkömmlich mit einem Messer, da mir die Zwiebel im TM in dieser kleinen Menge nicht fein genug wird.
Alle Zutaten in den Topf und ca. 10 Sek. auf Stufe 4-5 bei aufgesetzem Messbecher (sonst folgt noch putzen) mixen. Wenn die Creme noch bröckelig ist (der fettärmere Camembert ist ja nicht so geschmeidig), dann nochmal wenige Sekunden nachmixen. 


Genaue Angaben bzgl. der Gewürze finde ich schwierig, da es ja auch auf den Reifegrad des Käses ankommt. Lieber erst vorsichtig anfangen, zwischendurch abschmecken und nachwürzen. Die Creme lässt sich sehr gut 1 bis 2 Tage aufbewahren, allerdings wird sie dann auch würziger und ein bißchen weicher/flüssiger. Also wenn sie sofort verzehrt werden soll, dann ruhig etwas kräftiger würzen, wenn sie vorbereitet wird eher etwas dezenter würzen.


Dazu gab es Dinkelvollkornbrötchen und frische Paprika. Schmeckt bestimmt auch mit frischen Brezn gut!

Zum Brühpulver: normale gekörnte Brühe enthält meist Glutamat oder -versteckt, aber trotzdem Glutamat - Hefeextrakt. Da ich das aber nicht unbedingt in meinem Essen haben will, kann ich im Mixi mein Brühpulver selber herstellen, ein Rezept dazu gibt es z.B. hier . Das habe ich bereits ausprobiert und an Soßen oder Suppen finde ich es wunderbar. In diesem Fall aber bevorzuge ich das Pulver, ich kaufe das Würzl von Bruno Fischer (im Bioladen).

Liebe Grüße,
Coco



Eingestellt von Corinna um 10:32 3 Kommentare:
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Labels: Brotaufstriche, Dipps

Mittwoch, 25. Juli 2012

Waldbeeren-Joghurteis


Hallo,

vielen Dank für die liebe Resonanz auf Facebook, dem Wunderkessel und hier! Das freut mich sehr.

Was für ein Wetter heute! Bei 32°C mag ich gar nicht kochen, aber etwas Kühles kommt doch sehr gelegen. Nach einem Blick in Gefrier- und Kühlschrank wurde es ein

Waldbeeren-Joghurteis

1/2 Tüte tiefgefrorener Beerenmix (ca. 400 g)
2 Becher Naturjoghurt
1 TL Vanillezucker
Honig nach Geschmack (in meinem Fall 2 EL)
wer mag ein Schuss Amaretto

Die tiefgefrorenen Beeren kurz auf hoher Stufe mixen (wegen der Stückchen)
restl. Zutaten dazu, kurz auf Stufe 3 durchmixen und genießen!

Kosten für 2 große ( oder 4 normale) Portionen: ca. 1,20 €


Das schmeckt auch sehr gut mit jedem anderen Tiefkühlobst: Erdbeeren, Himbeeren.... was der Eisschrank so hergibt.

Morgen gibt es eine Camembertcreme ähnlich Obatzda, aber kalorienärmer. Die hab ich heute schon gemacht, aber dann kam uns ein Spareribs-all-you-can-eat dazwischen ;-) Rezept und Bild folgen morgen!

Liebe Grüße,
Coco
Eingestellt von Corinna um 13:13 1 Kommentar:
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Labels: Dessert

Dienstag, 24. Juli 2012

Julirückblick, Pflaumenschwemme

Da ich so mitten im Jahr starte, beginne ich mit einem kleinen Rückblick auf diesen Monat. Der Juli steht bei mir ganz im Zeichen der Pflaume. Unser Garten ist nicht groß, aber groß genug um einem Pflaumenbaum ein Heim zu bieten. Der wiederum bedankt sich Jahr für Jahr mit unglaublichen Mengen Pflaumen- so viel, dass ich sie schon bald nicht mehr sehen kann.
Was gab es denn schon alles:
Pflaumenmus und Milchreis (Rezept aus dem roten Buch)
Pflaumenlikör Super lecker 
Pflaumenmarmelade
Pflaumenkuchen (Hefeteig aus dem roten Buch)


 Pflaumenmarmelade

 1,5 kg ensteinte Pflaumen
500 g Gelierzucker 3:1
Zimt nach Geschmack
50 ml Amaretto

Alles zusammen in den Mixtopf geben, kurz auf Stufe 4 durchmixen und auf 100° C ca. 12 Minuten auf Stufe 2- 3 stellen.
Nach der Kochzeit eine Gelierprobe mit einem Teelöffel machen, ggf. noch 2-3 Minuten nachkochen lassen. Da ich keine Stückchen in der Marmelade mag, mixe ich nochmal auf Stufe 6 kurz durch und fülle die Marmelade in Twist-off-Gläser ab. (Gläser werden bei mir immer gesammelt)


Ergibt je nach Größe 6-7 Gläser Marmelade. 
Kosten: 0,69 € (Gelierzucker)
Zeit: 45 min (inkl. einsteinen) 

So, was gab es noch im Juli? Wir grillen viel, also hab ich gestern schnell Kräuterbutter gemacht:

Kräuterbutter

1 Paket Butter (zimmerwarm)
1x TK-8-Kräuter
1 frische Knoblauchzehe
Salz nach Geschmack

Alles zusammen in den Mixtopf, kurz durchmixen, fertig.

Es gab noch ein paar andere Sachen, Brot (allerdings diesmal aus einer Backmischung), Hackbällchen Toskanischer Art , Pizza, Hefe-Puddingschnecken und noch einiges mehr. Da sich das sicher in den nächsten Monaten wiederholen wird, folgen die Rezepte dann.


Liebe Grüße,
Coco
Eingestellt von Corinna um 09:07 1 Kommentar:
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Labels: Brotaufstriche

Ein Jahr kochen mit dem Thermomix

Hallöle,

und noch'n Blog, wofür das denn?
Beim Stöbern durch eines meines Lieblingsforen, dem Wunderkessel, lese ich immer wieder: was kocht ihr denn mit dem Thermomix, benutzt ihr ihn wirklich, spare ich etwas?
Ich besitze diese grandiose Küchenmaschine schon seit ein paar Jahren und sie ist aus meinem Haushalt gar nicht mehr wegzudenken. Zugegeben, sie ist nicht billig und ich bin auch einige Zeit um das gute Stück herumgestromert, soll ich, soll ich nicht? Aber ich habe den Kauf noch nicht ein einziges Mal bereut, er ist im Sinne des Wortes "Preis-wert". Allerdings ist er viel zu teuer, um nur herumzustehen. Deshalb möchte ich ein Jahr lang einen Einblick geben, wie oft und wofür ich ihn benutze. Es wird also Rezepte geben, manchmal auch nur Links auf die Rezepte, die ich woanders gefunden habe. Wenn ich's nicht vergesse, mach ich auch einen Preisvergleich dazu, was kostet's aus dem Mixi, was wenn ich's im Geschäft kaufe.

Und warum starte ich damit so mitten im Jahr und nicht am Anfang des Jahres? Weil ich jetzt die Idee dazu habe und jetzt auch die Zeit habe, einen neuen Blog zu starten, darum ;-))

Übrigens kann man alle Rezepte natürlich auch ohne den Mixi machen - dann ist's halt ein bißchen aufwändiger.

Über Kommentare und Anregungen freue ich mich natürlich auch.


Liebe Grüße,
Coco

Eingestellt von Corinna um 08:33 1 Kommentar:
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